Scott Generation

12. April 2017

Back on Track! Mitteldeutschlandcup Bautzen

Mit einem Sieg startet es sich auf jeden Fall gut in die Saison! Lutz konnte auf seiner früheren Heimstrecke nichtRead more →

8. Februar 2017

Winter in seiner besten Form!

Wir sind on fire! oder besser gesagt on snow and ice! Der Winter ist ja dieses Jahr endlich mal richtigRead more →

8. Dezember 2016

Alldays! Der Blick hinter die Kulissen

Wer sich schon immer mal gefragt hat wie unsere Rider das Biken mit dem Alltag vereinbaren, bekommt hier mal einenRead more →

close

Back on Track! Mitteldeutschlandcup Bautzen

img_2634

Mit einem Sieg startet es sich auf jeden Fall gut in die Saison!

Lutz konnte auf seiner früheren Heimstrecke nicht nur wegen seiner Streckenkenntnis glänzen. Auch die Form ist dank des soliden Wetters und zahlreicher Mountainbikeeinheiten mit vielen Höhenmetern auch ohne Trainingslager schon ganz beachtlich. Auch bei Sandy deutet sich nach dem sogenannten Seuchenjahr im letzten Jahr eine gute Form an. Trotz Sturz konnte sie sich den 2. Rang sichern.

20170409_113218 img_2640 img_2646

Über Ostern geht es zum ersten Etappenrennen nach Kroatien! 4 Inseln -4 Etappen wir sind gespannt!

close

Winter in seiner besten Form!

15877407_802711896552842_8742759162003324928_n

16110414_150601038769188_2765396130404499456_n 16229469_1650001958627366_8615136811552866304_n WhatsApp Image 2017-01-02 at 20.09.37 WhatsApp Image 2017-01-30 at 20.31.50Wir sind on fire! oder besser gesagt on snow and ice! Der Winter ist ja dieses Jahr endlich mal richtig Winter. So konnten wir schon viele Trainingseinheiten im Schnee drehen, ob auf Langläufern direkt auf der Heimloipe in Chemnitz oder Dresden, oder auf Kurztrips im Riesengebirge oder den Alpen, wo wir schöne Backcountrytouren gehen konnten, es macht einfach Spass! Aber auch da Biken kommt bei dem Schnee nicht zu kurz. Wir freuen uns derweil schon auf die Saison die in den Startlöchern steht. Als erstes Highlight steht das 4 Islands MTB STage Race in Kroatioen auf dem Programm.

Also seid gespannt auf unsere Stories!

close

Alldays! Der Blick hinter die Kulissen

Foto1_homestory

Wer sich schon immer mal gefragt hat wie unsere Rider das Biken mit dem Alltag vereinbaren, bekommt hier mal einen kleinen Einblick. Heut an der Reihe der Alltag von Sandy.

Viel Spaß beim Lesen…

Halli-hallo liebe MTBVerrückte,

als aller Erstes möchte ich mich einmal kurz vorstellen…

Sandy p

Ich heiße Sandy, bin 27 Jahre alt und lebe mit meinem Ehemann, unseren beiden Katzen und unserem Hund im wunderschönen Chemnitz. Da das Leben nicht nur aus Radfahren besteht, gehe ich Vollzeit in der Stadtverwaltung Chemnitz arbeiten. Bevor ich 2006 mit dem Mountainbiken begann, verbrachte ich 7 Jahre meines jungen Lebens im Triathlonsport. Als ich dann das erste Mal auf einem MTB saß, war für mich schnell klar dass dieses zweirädrige Gefährt nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken ist. Mountainbiken ist meine absolute Leidenschaft!Ich liebe das Gefühl des aufsteigenden Adrenalins wenn ich technische Abfahrten hinunter fliege, ebenso wie das Gefühl das Ende einer steilen, wurzligen Auffahrt erreicht zu haben. Und natürlich alles im Einklang mit der Natur…der Duft des Waldbodens, die blühenden Wiesen und Wälder, die Stille auf den verschneiten Trails…Seit diesem Jahr fahre ich nun im SCOTT Bike 24 MTB Team und fühle mich super wohl. Eine coole Truppe, mit jeder Menge Spaß und Leidenschaft für den geilsten Sport der Welt. Damit ihr mal einen kleinen Einblick in den Tag eines „arbeitenden“ Mountainbikers bekommt, hier mal ein kleiner Auszug aus meinem ganz normalen Alltag:

5:50 Uhr kann der Tag (nach 20 Minuten Schlummermodus) auch bei mir starten. Jetzt heißt es Anziehen, Waschen, Sachen packen, Frühstück vorbereiten, bevor es 6:50 Uhr mit dem Bike zur Arbeit geht. Nach 10 Minuten lockerem Rollen habe ich das Ziel bereits erreicht. Damit ich den langen Arbeitstag gut überstehe ist ein ausgewogenes Frühstück natürlich Pflicht. Heute steht – ein Amaranth-Hafershake mit Bananen und dazu frisches Obst – auf dem Speiseplan.

Foto10_homestory_Fotor_CollageSeit Februar 2015 ernähre ich mich hauptsächlich vegan. Das ist nicht immer einfach, gerade bei Wettkämpfen bei denen man das ganze Wochenende unterwegs ist und man nicht selbst kochen kann. Dann wird die vegane Ernährung auch schon mal etwas lockerer gesehen und das ein oder andere Stückchen Käse vom Frühstücksbuffet mitgenommen. Meine Arbeit ist das komplette Gegenteil zum Mountainbikesport. Das heißt 8 Stunden im Büro sitzen, kaum Bewegung und kaum frische Luft. Umso wichtiger ist mir der Ausgleich. 11 Uhr steigt also schon so langsam die Vorfreude auf die bevorstehende Trainingseinheit…Während andere 12:00 Uhr bereits 2 Stunden im Sattel sitzen, genieße ich gerade meine Mittagspause. Wenn ich nicht gerade mein Essen von zu Hause mitbringe, gibt es einen frischen Salat von der Salatbar um die Ecke. Noch knapp 3 Stunden und der nächste Arbeitstag ist geschafft…

Foto16_homestory_Fotor_Collage

 

15:15 Uhr: gleich ist es soweit…die Trails rufen…Um mich noch mit etwas Energie vor der harten Trainingseinheit zu versorgen, hilft mir unser Partner Squeezy. Hier gibt es alles was das Sportlerherz begehrt, vom ColaRiegel bis zum Biergel. Für mich das non Plus Ultra die neuen veganen Riegel..hm lecker..

15:30 Uhr heißt es endlich FEIERABEND und ab auf´s bike! Ich fahre ein SCOTT Scale 900 RC alias Calli und was soll ich sagen…ICH LIEBE ES!!! Chemnitz und Umgebung eignen sich hervorragend zu einer optimalen Wettkampfvorbereitung. Hier gibt es alles was das Bikerherz begehrt…kleine verwinkelte Trails, steile wurzlige Uphills, lange ebene Straßen…Für den heutigen Tag stehen 3 Stunden Vergnügen auf dem Plan. Es geht zunächst 0:40 h locker Richtung Augustusburg, bevor es dort auf einer ca. 4 km langen Runde heißt Wettkampfsimulation. Auf der Runde muss ein 700 m langer, steiler und mit vielen rutschigen Steinen gespickter Anstieg überwunden werden, bevor es eine knapp 3 km lange, technische Abfahrt hinunter geht. Und das ganze 5 Mal. Nach 1:20 h Fahrtzeit, 600 Höhenmetern und einem 182er Durchschnittspuls geht es nochmal 1:05h locker Richtung Chemnitz. Jetzt muss nur noch der Rucksack von Arbeit geholt werden und dann geht es nach Hause.

Foto7_homestory_Fotor_Collage

Mindestens genauso wichtig wie das Training an sich, ist die Regeneration. Deshalb heißt es zu Hause erst einmal ordentlich durchdehnen und den Körper intensiv mit der blackroll bearbeiten.

Foto3_homestory_Fotor_Collage

20:00 Uhr gibt es dann endlich das wohlverdiente Abendessen made by Tobi – Chinesisches Curry mit Reis.

Foto18_homestory

21:00 Uhr ist mein Tag so gut wie gelaufen. Nur nochmal eine Stunde relaxen und die Beine hochlegen, bevor es ins Bett geht und der nächste Tag erneut um 5:30 Uhr beginnt.