Nachdem Dani schon gut Meter zwischen sich und die Konkurrenz gelegt hatte, wurde es zäher und zäher. Bereits in der 2. Runde hatte sich Danis Rad mit dem Matsch vereint und es wollte sich kein Rad mehr drehen. Nach kurzen Wutausbrüchen und etwas längerem Eisschlammentfernen aus dem Rahmen und der Gabel, ging es dann doch weiter. Inzwischen waren bereist 2 Konkurentinnen enteilt. Nach dem Boxenstop am Kärcher reichte eine Runde Aufholjagd leider nicht mehr aus um sie wieder einzuholen. Mit dem 3. Platz konnte Dani unter diesen Umständen dennoch zufrieden sein.

Bereits im Traningslager zeigte Davids Formkurve steil nach Oben. Nach verhaltenem Start fand David immer besser ins Rennen. Unbeirrt von den Umständen drehte er konstant seine Runden. Nur ein kurzes Missgeschick in der letzten Runde, als er im Downhill etwas zu viel riskierte, kosteten ihn noch eine Platzierung. Mit nur 4 Minuten Rückstand auf die ausgewiesenen Crosscountryspezialisten kann David mehr als ein positives Fazit ziehen.